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Verträglichkeit

Verträglichkeit

Rhinostop wird generell gut vertragen, insbesondere weil nur die Hälfte der Dosierung notwendig ist, um eine volle Wirkung zu entfalten. Klinische Studie belegen, dass die Wirksamkeit von Rhinostop mit derjenigen einer Lösung mit doppelter Konzentration an Wirkstoff, aber ohne Hyaluronsäure, vergleichbar ist. Die enthaltene Hyaluronsäure beugt ausserdem einer Austrocknung der Nasenschleimhaut vor. Wie bei jedem Nasenspray mit gefässverengender Wirkung sollte stets die niedrigste wirksame Dosis angewendet werden und dies über einen möglichst kurzen Zeitabschnitt, in der Regel solange die Schleimhaut angeschwollen ist.

Nach Operationen im Bereich der Schädelbasis, bei trockener Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca) und bei einem Engwinkelglaukom darf Rhinostop aufgrund seiner gefässverengenden Wirkung nicht angewendet werden.

Bei der Anwendung von Rhinostop, wie auch bei anderen Nasensprays zur Befreiung der Nase, kann die Therapie mit Nasenspülungen kombiniert werden. Dafür ist Aliamare ideal geeignet- eine sanfte Nasenspülung mit isotonem Meerwasser und Hyaluronsäure. Sie reinigt, befeuchtet und beruhigt die irritierte Schleimhaut.

Dadurch, dass zwei separate Applikatoren vorhanden sind, kann Aliamare sowohl zum Spülen der Nase, als auch der Ohren verwendet werden.
Mehr Informationen zum Kombinationspräparat finden Sie hier: www.aliamare.ch

Zur weiteren Pflege der Nasenschleimhaut nach einer Erkältung, Grippe oder sogar nach operativen Engriffen im Nasenbereich kann zusätzlich eine Nasencrème wie das Rhinogen eingesetzt werden. Rhinogen enthält wie Rhinostop und Aliamare ebenfalls Hyaluronsäure, die die Nasenschleimhaut befeuchtet und die Wundheilung in der verletzten Nasenschleimhaut auf natürliche Weise fördert.
Dadurch wird eine mögliche Krustenbildung reduziert und die Nase vor Austrocknung geschützt. Rhinogen ist natürlich ohne Duftstoffe.